kolokol
Russisch für Glocke
Russisch für Glocke
babotschka - am Samstag, 19. Juni 2004, 18:15 - Rubrik: woerter
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...bei den schönen Dingen zu bleiben:
Das schönste Gitarrensolo der Rockgeschichte ist meiner Meinung nach dasjenige in "Anybody Out There" von Pink Floyd.
Das schönste Gitarrensolo der Rockgeschichte ist meiner Meinung nach dasjenige in "Anybody Out There" von Pink Floyd.
babotschka - am Samstag, 19. Juni 2004, 11:22 - Rubrik: hoeren
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...nahm ich heute nacht die Treppe zur Unterführung, ging durch, auf der anderen Seite wieder hoch und schaute kurz dem Zug nach, ein Lächeln auf den Lippen und den Klang des Wortes "schön" im Ohr. Dann ging ich langsam nach Hause und genoss noch ein wenig die schwelgerische Stimmung in meinem Herzen.
Für sowas gibts nur ein Wort, das passt: "schön".
Für sowas gibts nur ein Wort, das passt: "schön".
babotschka - am Samstag, 19. Juni 2004, 09:05 - Rubrik: schoen
Hatte ich schon jemals erwähnt, dass auch die Musik von Tori Amos mich manchmal einfach glücklich macht?
babotschka - am Mittwoch, 16. Juni 2004, 16:52 - Rubrik: hoeren
Warum nur mache ich immer Fehler, sobald ich viel empfinde? Solange mir Menschen nicht allzu wichtig sind, bin ich ziemlich souverän im Umgang mit ihnen.
Werden neue Menschen mir langsam wichtig, wachsen mir ans Herz, dann begehe ich einige Fehler, entschuldige mich, im Idealfall wird mir verziehen, und es entstehen tiefe Beziehungen.
Sobald es klar ist, dass man sich gegenseitig wichtig ist, passieren mir auch wieder viel weniger Fehler.
Muss das so sein, damit überhaupt eine gewisse Tiefe in der Beziehung entstehen kann? Machen die anderen in dieser Phase auch Fehler, die ich gar nicht realisiere und nicht so ernst nehme wie meine eigenen? Ist das so eine Art unfreiwillige Evaluation, ob eine Freundschaft überhaupt etwas werden kann? Oder kann ich lernen, das zu verhindern? Will ich das überhaupt? Vielleicht ist diese Phase des Fehlermachens tatsächlich gerade notwendig, damit sich das Vertrauen in den anderen bilden kann?
Diese Fragen rauben mir heute den Schlaf. Fieserweise weiss ich ziemlich genau, dass eine Nacht nicht reichen wird, Antworten auf sie zu finden, also mache ich mich auf einige schlaflose Nächte gefasst.
Werden neue Menschen mir langsam wichtig, wachsen mir ans Herz, dann begehe ich einige Fehler, entschuldige mich, im Idealfall wird mir verziehen, und es entstehen tiefe Beziehungen.
Sobald es klar ist, dass man sich gegenseitig wichtig ist, passieren mir auch wieder viel weniger Fehler.
Muss das so sein, damit überhaupt eine gewisse Tiefe in der Beziehung entstehen kann? Machen die anderen in dieser Phase auch Fehler, die ich gar nicht realisiere und nicht so ernst nehme wie meine eigenen? Ist das so eine Art unfreiwillige Evaluation, ob eine Freundschaft überhaupt etwas werden kann? Oder kann ich lernen, das zu verhindern? Will ich das überhaupt? Vielleicht ist diese Phase des Fehlermachens tatsächlich gerade notwendig, damit sich das Vertrauen in den anderen bilden kann?
Diese Fragen rauben mir heute den Schlaf. Fieserweise weiss ich ziemlich genau, dass eine Nacht nicht reichen wird, Antworten auf sie zu finden, also mache ich mich auf einige schlaflose Nächte gefasst.
babotschka - am Samstag, 12. Juni 2004, 01:55 - Rubrik: stoerungen
Vor einer Stunde habe ich ein Mail abgeschickt. Ein bisschen zu viel Pathos, ein bisschen zu viel Erregung.
Nun, eine Zugfahrt und eine tolle Platte später, weiss ich, was ich hätte tun sollen, anstatt dieses Mail zu schicken:
Lachen. Mich darüber amüsieren.
Souveränität beweisen.
Nun, eine Zugfahrt und eine tolle Platte später, weiss ich, was ich hätte tun sollen, anstatt dieses Mail zu schicken:
Lachen. Mich darüber amüsieren.
Souveränität beweisen.
babotschka - am Freitag, 11. Juni 2004, 18:43 - Rubrik: unnoetiges
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Frau Schmetterling, die echt nur sehr selten wütend wird, muss jetzt mal ganz l a n g s a m von 20 runterzählen.
20, 19, 18, ...
20, 19, 18, ...
babotschka - am Donnerstag, 10. Juni 2004, 17:31 - Rubrik: unnoetiges
Ich finde, dass "Sehnsucht" eines der schönsten Wörter der deutschen Sprache ist.
Dass ich im Moment grosse Sehnsucht empfinde, finde ich schön, weil es die Sehnsucht nach etwas Bekanntem und doch Fremdem ist, weil die Vorfreude manchmal gross ist und weil das, wonach ich mich sehne, wohl bald eintreten wird.
Dass ich das Empfinden von Sehnsucht nicht nur schön finde, das liegt daran, dass im Sehnen auch eine grosse Unsicherheit steckt.
Dass ich im Moment grosse Sehnsucht empfinde, finde ich schön, weil es die Sehnsucht nach etwas Bekanntem und doch Fremdem ist, weil die Vorfreude manchmal gross ist und weil das, wonach ich mich sehne, wohl bald eintreten wird.
Dass ich das Empfinden von Sehnsucht nicht nur schön finde, das liegt daran, dass im Sehnen auch eine grosse Unsicherheit steckt.
babotschka - am Donnerstag, 10. Juni 2004, 07:02 - Rubrik: noetiges
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